So sieht es aus, wenn wir ein bisschen im Wlan sein wollen, einfach mal mitten im Fitnessstudio...
Mein neuer Schrank =), ich würde mal sagen, denke nicht darüber nach was du nicht hast, sondern was du hast und mache das Beste daraus...Schrank basteln, Klospülung reparieren und auch ansonsten iwie ein bisschen improvisieren lernt man hier glaube ich ganz gut...
...denn die Chilenen sind Profis darin =)
Was ich noch sagen wollte: Me gusta la Deutsche Feuerwehr, die hier einfach am größten Platz ihr Quartier hat =)
Und eine Frage hab ich noch: Was ist schöner als Valparaíso?
---> Richtig Valparaíso by night!
Dienstag, 10. September 2013
Montag, 9. September 2013
Eine Photostory....
Also gleich mal zum Anfang, diese Photostory wird wahrscheinlich in mehreren Etappen entstehen, da unser Internet eher etwas langsam ist=)
Hier fing alles an frisch und munter stiegen wir in Frankfurt in den Flieger...
Circa 14h später in Miami waren wir dann wohl doch etwas durch oder nennen wir es liebevoll etwas übernächtigt...
Aber die Stadt meint es gut mit uns mittlerweile 5 Volontären ( Jeanet aus Holland kam noch dazu, sie studiert soziale Arbeit und macht hier ihr Praktikum) und für den Anblick und die Atmosphäre dieser Stadt hat scih wirklich jede Flugstunde gelohnt...
Hier ist iwie alles ein bisschen anders als Daheim=)
Ein Chilene kann überall ein Häuschen bauen, iwie hat man das Gefühl das es einfach unmöglich sein kann, dass die Häuser an den Hängen halten...
Man beachte Elektroleitungen und die Straßenlaterne...
Einfach iwie wunderschön, aber auch iwie ein bisschen kaputt...
Auch die Polizei wollte ein Foto con los Alemanes...
Hier fing alles an frisch und munter stiegen wir in Frankfurt in den Flieger...
Circa 14h später in Miami waren wir dann wohl doch etwas durch oder nennen wir es liebevoll etwas übernächtigt...
Aber die Stadt meint es gut mit uns mittlerweile 5 Volontären ( Jeanet aus Holland kam noch dazu, sie studiert soziale Arbeit und macht hier ihr Praktikum) und für den Anblick und die Atmosphäre dieser Stadt hat scih wirklich jede Flugstunde gelohnt...
Hier ist iwie alles ein bisschen anders als Daheim=)
Ein Chilene kann überall ein Häuschen bauen, iwie hat man das Gefühl das es einfach unmöglich sein kann, dass die Häuser an den Hängen halten...
Man beachte Elektroleitungen und die Straßenlaterne...
Einfach iwie wunderschön, aber auch iwie ein bisschen kaputt...
Auch die Polizei wollte ein Foto con los Alemanes...
Dienstag, 3. September 2013
Hola Chile!
26 Stunden Flug sind gut überstanden und "immigriert"sind wir auch ohne Probleme. Was will man eigentlich mehr? Richtig, eine nette Begrüßung und die hatten wir. Jeder freut sich uns zu sehen und auch wenn unser Spanisch wirklich noch nicht so die Bombe ist, werden wir einfach mal zugetextet...Und iwie verstehen wir glaube ich zumindest mal das wichtigste. Auch wenn más u menos hier einfach mal zu má u meno wird=)
So und jetzt mal Ende mit dem Wirrwarr...und alles der Reihe nach.
Relativ müde, aber doch ganz gut gelaunt sind wir gestern aus dem Flieger gestiegen. Dann mussten wir durch verschiedene Sicherheitskontrollen und da sind leider dann die Cranberries geblieben...schade die wären geil gewesen...aber nochmal Danke Carli und Lucas...
Dann gings ab nach Valpo und nach ein bisschen Duschen und chillen, waren wir dann auch schon in Valpo unterwegs, die Stadt ist einfach unglaublich Bunt und iwie einfach cool. Witzig sind acuh die Straßenhunde, welche man eigtl an jeder Ecke findet und von denen man so ein bisschen den Eindruck hat sie ersetzen die Müllabfuhr =) Dafür gabs Mittags iwie erstmal keine offene Bank aber irgendwann hatte sich das auch erledigt und wir haben Geld und können nun also auch einkaufen=)
Abends hieß es dann Geburtstag feiern, nicht von einer Person wie ich zuerst dachte, sondern vom CVJM der wurde nämlich 101 Jahre alt, und deshalb gabs erstmal eine Geburtstagstorte, eine absolut irre geil schmeckende Kalorienbombe...
Naja und dann lag ich auch schon im Bett und habe geschlafen wie ein Murmeltier...
Ein paar Obskuritäten sind, unsere Dusche sie ist im Fitnessstudio und das mit dem warm und kalt ist eher willkürlich als geplant...Toilettenpapier soll hier nicht in die Toilette sondern in den Mülleimer =)
Unser Zimmer wird gerade noch umgebaut aber bald gehts dürfen wir reinziehen...
Oh ich freu mich so hier zusein....
Ah schreiben tue ich grade aus dem Flur hier im dritten Stock mitten im Gang und um uns rum wuseln gaaanz viele Menschen....
So und jetzt mal Ende mit dem Wirrwarr...und alles der Reihe nach.
Relativ müde, aber doch ganz gut gelaunt sind wir gestern aus dem Flieger gestiegen. Dann mussten wir durch verschiedene Sicherheitskontrollen und da sind leider dann die Cranberries geblieben...schade die wären geil gewesen...aber nochmal Danke Carli und Lucas...
Dann gings ab nach Valpo und nach ein bisschen Duschen und chillen, waren wir dann auch schon in Valpo unterwegs, die Stadt ist einfach unglaublich Bunt und iwie einfach cool. Witzig sind acuh die Straßenhunde, welche man eigtl an jeder Ecke findet und von denen man so ein bisschen den Eindruck hat sie ersetzen die Müllabfuhr =) Dafür gabs Mittags iwie erstmal keine offene Bank aber irgendwann hatte sich das auch erledigt und wir haben Geld und können nun also auch einkaufen=)
Abends hieß es dann Geburtstag feiern, nicht von einer Person wie ich zuerst dachte, sondern vom CVJM der wurde nämlich 101 Jahre alt, und deshalb gabs erstmal eine Geburtstagstorte, eine absolut irre geil schmeckende Kalorienbombe...
Naja und dann lag ich auch schon im Bett und habe geschlafen wie ein Murmeltier...
Ein paar Obskuritäten sind, unsere Dusche sie ist im Fitnessstudio und das mit dem warm und kalt ist eher willkürlich als geplant...Toilettenpapier soll hier nicht in die Toilette sondern in den Mülleimer =)
Unser Zimmer wird gerade noch umgebaut aber bald gehts dürfen wir reinziehen...
Oh ich freu mich so hier zusein....
Ah schreiben tue ich grade aus dem Flur hier im dritten Stock mitten im Gang und um uns rum wuseln gaaanz viele Menschen....
Montag, 12. August 2013
Maxx-Camp '13
Zuerstmal es war einfach mal wieder Hammer genial und eine mega gesegnete Zeit!
Meine Zeltmädels sind einfach die Besten und als Superhelden hätten wir uns eigentlich auch nicht verkleiden müssen, denn das sind wir sowieso...auch wenn vielleicht nicht jeder gerne gebratene Mehlwürmer isst *kotz*...
Das Maxx ist ein Jugendcamp für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren auf der Dobelmühle bei Aulendorf, dieses Jahr unter dem Motto "Love to Live".
Wir lieben es zu leben, ob beim gemeinsamen singen, chillen, beten, essen oder einfach mal durch den Schlammkriechen....
Als Mitarbeiter ist so ein Camp, aber nicht nur Spaß sondern auch echte Arbeit...So endet man dann auch mal als Luftmatratzen-Monster, dass beim Catchen einfach immer und immer wieder besiegt wird und falls ihr fragen wolltet, wie sich das so anfühlt Luftmatratzen-Monster zu sein:
1. es ist verdammt heiß!
2. wenn man fällt kann das auch weh tun
aber 3. es macht verdammt Spaß =)
Und was ich sonst noch zu sagen hätte:
Ein Mitarbeiter kann alles und tut alles nur Sterne auf herumschwirrenden Käfern zu zählen nach seeehhhr wenig Schlaf könnte den Durchschnittsmitarbeiter dann wohl doch etwas überfordern =)
Meine Zeltmädels sind einfach die Besten und als Superhelden hätten wir uns eigentlich auch nicht verkleiden müssen, denn das sind wir sowieso...auch wenn vielleicht nicht jeder gerne gebratene Mehlwürmer isst *kotz*...Das Maxx ist ein Jugendcamp für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren auf der Dobelmühle bei Aulendorf, dieses Jahr unter dem Motto "Love to Live".
Wir lieben es zu leben, ob beim gemeinsamen singen, chillen, beten, essen oder einfach mal durch den Schlammkriechen....
Als Mitarbeiter ist so ein Camp, aber nicht nur Spaß sondern auch echte Arbeit...So endet man dann auch mal als Luftmatratzen-Monster, dass beim Catchen einfach immer und immer wieder besiegt wird und falls ihr fragen wolltet, wie sich das so anfühlt Luftmatratzen-Monster zu sein:
1. es ist verdammt heiß!
2. wenn man fällt kann das auch weh tun
aber 3. es macht verdammt Spaß =)Und was ich sonst noch zu sagen hätte:
Ein Mitarbeiter kann alles und tut alles nur Sterne auf herumschwirrenden Käfern zu zählen nach seeehhhr wenig Schlaf könnte den Durchschnittsmitarbeiter dann wohl doch etwas überfordern =)
Freitag, 19. Juli 2013
Donnerstag, 18. Juli 2013
Das Vorbereitungsseminar
Nach einem wunderschönen Rom-Städtetrip mit meinen Eltern, hieß es dann Abends mal noch schnell den Koffer umpacken und dann nach wenigstens ein paar Stunden Schlaf, ab nach Kassel. Übermüdet und eher missmutig trat ich die Reise an und merkte aber schnell, dass so ein Vorbereitungsseminar doch was kann.
( Ja, auch mehr als eine Tasse-Kaffee --> hier einen lieben Gruß an Bio 2 stdg. =) )
Die Tage in Kassel waren spannend, lehrrereich und emotional, aber am meisten wohl von der Gemeinschaft unter den Volis (Volontären) geprägt. Ob Peru, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Indien, Äthiopien, Togo oder Hongkong die Wahlheimat auf Zeit werden soll jeder Einzelne strahlte eine ganz besondere Freude aus.
Ich glaube ich habe noch nie so viele Menschen auf einem Fleck gesehen, die so begabt, talentiert und so begeistert sind, für das was ihnen in der nächsten Zeit begegnen wird.
Aber das Ganze war ja keine Freizeit sondern ein Seminar, also lernten wir auch gaaaaaanz viel.
Warum gehe ich überhaupt in das jeweilige Land? Wie ist das eigentlich mit der Entwicklungspolitik und kann man da überhaupt was bewirken? Fragen, über die wir viel diskutiert haben und den ein oder anderen hat das UNO-Planspiel auch an den Rand der Verzweiflung gebracht.( Ich als Vertreterder UNO muss hier auch noch mal kurz einwenden, NEIN die UNO ist nicht unnötig! =) )
Kulturen sind verschieden und vielleicht nicht immer zu verstehen, jede Kultur hat so ihre Eigenarten. Damit wir nicht ganz unvorbereitet in eine für uns neue Kultur geschickt werden, bekamen wir hier ein paar Verhaltenstipps an die Hand und durften auch kurz im Land der DERIDIANER verbringen. Dieses besondere Völkchen lebt im Seminar Raum I und hat doch den ein oder anderen für den Deutschen-Durchschnittsbürger eher befremdlichen Habitus. Der Deutsche-Durchschnittsbürger ist nach unseren Vorstellungen zielstrebig, direkt, leistungsorientiert,pünktlich und er mag Brezeln, um nur einzelne zu nennen.
Volleyball und auch ansonsten aktive Freizeitgestaltung lockerten das Seminar auf. Dennoch war der wohl am häufigsten zitierte Satz: " Es gibt ja schon wieder Essen ". Ich hatte eine wunderschöne, sonnige Woche und fühle mich gut vorbereitet für die Zeit in Chile, manchmal würde ich am liebsten echt sofort ins Flugzeug hüpfen.
Und so bleibt mir nur noch ein dickes fette DANKE!
( Ja, auch mehr als eine Tasse-Kaffee --> hier einen lieben Gruß an Bio 2 stdg. =) )
Die Tage in Kassel waren spannend, lehrrereich und emotional, aber am meisten wohl von der Gemeinschaft unter den Volis (Volontären) geprägt. Ob Peru, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Indien, Äthiopien, Togo oder Hongkong die Wahlheimat auf Zeit werden soll jeder Einzelne strahlte eine ganz besondere Freude aus.
Ich glaube ich habe noch nie so viele Menschen auf einem Fleck gesehen, die so begabt, talentiert und so begeistert sind, für das was ihnen in der nächsten Zeit begegnen wird.
Aber das Ganze war ja keine Freizeit sondern ein Seminar, also lernten wir auch gaaaaaanz viel.
Warum gehe ich überhaupt in das jeweilige Land? Wie ist das eigentlich mit der Entwicklungspolitik und kann man da überhaupt was bewirken? Fragen, über die wir viel diskutiert haben und den ein oder anderen hat das UNO-Planspiel auch an den Rand der Verzweiflung gebracht.( Ich als Vertreterder UNO muss hier auch noch mal kurz einwenden, NEIN die UNO ist nicht unnötig! =) )
Kulturen sind verschieden und vielleicht nicht immer zu verstehen, jede Kultur hat so ihre Eigenarten. Damit wir nicht ganz unvorbereitet in eine für uns neue Kultur geschickt werden, bekamen wir hier ein paar Verhaltenstipps an die Hand und durften auch kurz im Land der DERIDIANER verbringen. Dieses besondere Völkchen lebt im Seminar Raum I und hat doch den ein oder anderen für den Deutschen-Durchschnittsbürger eher befremdlichen Habitus. Der Deutsche-Durchschnittsbürger ist nach unseren Vorstellungen zielstrebig, direkt, leistungsorientiert,pünktlich und er mag Brezeln, um nur einzelne zu nennen.
Volleyball und auch ansonsten aktive Freizeitgestaltung lockerten das Seminar auf. Dennoch war der wohl am häufigsten zitierte Satz: " Es gibt ja schon wieder Essen ". Ich hatte eine wunderschöne, sonnige Woche und fühle mich gut vorbereitet für die Zeit in Chile, manchmal würde ich am liebsten echt sofort ins Flugzeug hüpfen.
Und so bleibt mir nur noch ein dickes fette DANKE!
Mittwoch, 3. Juli 2013
Valparaíso und der ACJ
Warum gehst du eigentlich nach Chile? So lautete eine Frage in meinem mündlichen Abitur.
Chile ist irgendwie ein Traum schon seit der siebten Klasse.
Und wo wäre ich besser aufgehoben als im ACJ ?!(Assosación Christiana de Jóvenes zu deutsch: CVJM Christlicher Verein junger Menschen).
Kurz vor Weihnachten bekam ich das für mich wohl großartigste Weihnachtsgeschenk, eine E-mail in der stand, dass ich zusammen mit Corona, Hannes und Wilhelm nach Chile gehe.
Ja, wir vier werden zusammen am 1. September nach Chile fliegen. Unser Einsatzplatz wird der ACJ Valparaíso sein und unser Einsatz vielfältig.
Kinder bespaßen, in den großen Sommerferien in den Bergen Urlaub für die ganze Familie, und Mithelfen beim Projekt "Eine warme Mahlzeit am Tag", aber ich glaube, das ist nicht alles, an welchen Projekten wir genau mitarbeiten werden, dass werden wir wohl letztendlich erst genauer beschreiben können, wenn wir dort sind. Doch bei einem bin ich mir sicher, ich habe mich für ein christlich geprägtes Projekt entschieden und ich glaube daran, dass ich nicht nur einfach so nach Chile gehe, sondern das ich mit Gott dort hingehe.
Chile ist irgendwie ein Traum schon seit der siebten Klasse.
Und wo wäre ich besser aufgehoben als im ACJ ?!(Assosación Christiana de Jóvenes zu deutsch: CVJM Christlicher Verein junger Menschen).
Kurz vor Weihnachten bekam ich das für mich wohl großartigste Weihnachtsgeschenk, eine E-mail in der stand, dass ich zusammen mit Corona, Hannes und Wilhelm nach Chile gehe.
Ja, wir vier werden zusammen am 1. September nach Chile fliegen. Unser Einsatzplatz wird der ACJ Valparaíso sein und unser Einsatz vielfältig.
Kinder bespaßen, in den großen Sommerferien in den Bergen Urlaub für die ganze Familie, und Mithelfen beim Projekt "Eine warme Mahlzeit am Tag", aber ich glaube, das ist nicht alles, an welchen Projekten wir genau mitarbeiten werden, dass werden wir wohl letztendlich erst genauer beschreiben können, wenn wir dort sind. Doch bei einem bin ich mir sicher, ich habe mich für ein christlich geprägtes Projekt entschieden und ich glaube daran, dass ich nicht nur einfach so nach Chile gehe, sondern das ich mit Gott dort hingehe.
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